Trockene Hände? So pflegst Du sie schön!

Du hast trockene Hände und rissige Fingerkuppen?

Deine Hände jucken, sind rau oder schuppig?

 

Dann ist es Zeit Deine Handpflege zu intensivieren, denn gepflegte Hände sind Deine "Visitenkarten".

 

Wir verraten Dir, was gegen trockene Hände hilft, und wie auch extrem rissige oder aufgeplatzte Hände wieder streichelzart werden.

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Warum Du trockene Hände hast - die Ursachen

Unsere Hände sind jeden Tag aggressiven äußeren Einflüssen ausgesetzt. 

Sie sind pausenlos im Einsatz - das geht nicht spurlos an ihnen vorüber.

 

Und kaum ein anderes Körperteil kommt so häufig mit Wasser in Berührung wie unsere Hände.

Reinigungsmittel mit schädlichen chemischen Inhaltsstoffen können die Haut bzw. die Finger und Handflächen austrocknen und den natürlichen Schutzfilm zerstören.

 

Deshalb sind trockene Hände auch anfälliger für Bakterien und Keime.

 

Spätestens wenn sich Deine Hände pergamentartig anfühlen ist es an der Zeit, pflegerische Gegenmaßnahmen zu ergreifen.

 

Da die Hände besonders während der Hausarbeit strapaziert werden ist es ratsam Schutzhandschuhe zu tragen.

Auch wenn sie am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig sind.

 

 

 

Ein weiterer Einflußfaktor, der Deinen Händen zusetzen kann sind Witterungseinflüsse wie kältere Themperaturen.

Daher ist es auch besonders sinnvoll im Winter eine gute Handcreme gegen trockene Hände zu benutzen.

 

Der Grund? Bei Temperaturen unter 8 Grad produziert Deine Hat weniger Eigenfett. Die Folge sind trockene und rissige Hände, Finger oder Fingerkuppen.

 

Die fehlende natürliche Feuchtigkeit der Haut macht sich in roten Flecken, Juckreiz und Spannungsgefühl in Deinen Händen oder an den Knöcheln bemerkbar.

 

Verstärkt werden die Hautirritationen noch durch die trockene Heizungsluft in der kuschelig warmen Wohnung. 

 

Zusätzliche Belastungen können sein:

  • häufiger Wasserkontakt führt zu einem Aufquellen der Haut und Schädigung der Hautbarriere
  • mechanische Reizungen beispielsweise in handwerklichen Berufen
  • falsche Hautreinigung mit Seifen oder überflüssige Desinfektionsmittel

 

 

Als Naturkosmetikhersteller legen wir Wert auf natürliche Inhaltsstoffe.

"Die Haut hegen und pflegen wie die beste Freundin" dafür stehen wir.

 

Nicht nur bei der Gesichtspflege, sondern auch bei der Handpflege verzichten wir auf Mineralöle und bedenkliche Konservierungsstoffe.

 

Hände waschen - ja, aber

 

Normalerweise ist die natürliche Hautbarriere ein wirksamer Schutz dafür, dass keine Schadstoffe eindringen können.

Die Feuchtigkeit wird gespeichert und die Haut trocknet nicht aus.

 

Dieses natürliche Gleichgewicht kann aber sehr schnell durch die falschen Reinigungsmittel wie beispielsweise aggressive Reinigungsmittel aus dem Gleichgewicht geraten.

Das Ergebnis  - die Haut reagiert empfindlich darauf und trocknet aus.

 

Selbstverständlich ist gründliches Händewaschen ein wichtiger Schutz vor vielen Infektionen.

Um die Belastung für die ohnehin trockenen Hände dabei so gering wie zu halten, sollten pH-hautneutrale Produkte für die Reinigung verwendet werden.

 

Der neutrale pH-Wert der menschlichen Haut liegt bei ca. 5,5 und somit im "sauren Bereich".

Der Ausdruck "Säureschutzmantel" ist darauf daraus abgeleitet.

 

Dieser saure Bereich ist wichtig da er (nicht nur trockene) Hände vor schädlichen Umwelteinflüssen, Bakterien und Keimen schützt.

Seife hat aber einen pH-Wert zwischen 9-10 und liegt somit im basischen  Bereich und stört die saure Hautbarriere.

 

Nicht umsonst bezeichnen manche Hautärzte herkömmliche Seifen auch als "Alkali-Albtraum" für die Haut und Hände:-)

 

Als Naturkosmetikhersteller empfehlen wir daher immer die Hände nur mit einem milden Naturkosmetik-Waschmittel säubern.

 

Die in Naturkosmetik enthaltenen milden Tenside schäumen zwar etwas weniger, aber greifen Deine Haut nicht an und Deine Hände werden genauso sauber.

 

 

Lieber lauwarm als heiß

Zusätzlich solltest du auf heißes Wasser verzichten, weil es die Haut unnötig aufweicht. Stattdessen den Wasserhahn lieber auf "lauwarm" einstellen.

 

Weit verbreitet, aber ziemlich unnötig ist die Verwendung von Hand-Desinfektionsmitteln. Anders als von der Werbung versprochen verhindern solche antibakteriellen Mittel keineswegs Infektionen. Auch wenn Handhygiene wichtig ist - antibakterielle Reiniger brauchst Du nicht.

 

Den bei der Reinigung entstehenden Feuchtigkeitsverlust kannst du mit einer guten Creme für die Hände ausgleichen.

 

Handpflege für besonders spröde Haut

Rissige Fingerkuppen und eingerissene Nagelhaut sind Symptome von besonders spröden Händen und brauchen zusätzliche Pflege um zu heilen und wieder gepflegt auszusehen.

 

Handmasken die über Nacht einziehen können sorgen für diese Extraportion Pflege

Du brauchst aber keine extra Masken nur für die Hände zu kaufen:-)

 

Eine gute Handcreme mit natürlichen Ölen und bewährten Wirkstoffen wie:

  • Bienenwachs
  • Sheabutter
  • Kamillenextrakt

wirkt auch bei sehr trockenen Händen.

 

 

Abends cremst Du Deine Hände mit der Handcreme messerrückendick ein und ziehst dicke Baumwollhandschuhe über.

Der Vorteil: die Creme bleibt dort wo sie sein sollte - an den Händen und nicht an der Bettwäsche:-)

 

 

 

Feuchtigkeitsmaske 

Nagelhaut Pflege über Nacht

Trockene bzw. eingerissene Nagelhaut solltest Du vor dem Schlafengehen mit natürlichen Ölen pflegen. Einfaches Olivenöl aus der Küche reicht hier vollkommen aus. Tränke hierzu ein Wattestäbchen mit dem Öl und reibe Deine Nagelhaut damit ein.

 

Um den Pflegeeffekt zu verstärken (und Flecken auf der Bettwäsche zu vermeiden) solltest Du anschließend dünne Baumwollhandschuhe überziehen, damit das Öl über Nacht einwirken kann.

 

Wer keine Baumwollhandschuhe zur Hand hat, kann auch einfach Baumwollsocken nehmen, da klappt das Hineinschlüpfen auch viel besser:-)

 

Hausmittel für trockene Hände

Olivenöl für die Haut

Ein Handbad in Olivenöl ist ein tolles Hausmittel gegen rissige spröde Hände und super einfach herzustellen.

 

Und sehr trockene Hände lieben Olivenöl.

Hierzu erwärmst Du das Öl und  badest Deine Hände darin ca. 10-15 Minuten. Achte auf die Temperatur - lauwarm ist richtig.

 

Alternativ kannst Du für die Handpflege auch 0,5 Liter Milch mit 4 Esslöffeln Olivenöl erwärmen und Deine Hände darin baden.

 

 

Backpulver gegen rissige Hände

Ein gutes Hausmittel zur Pflege rissiger und trockener Hände ist auch Backpulver (das ja eigentlich auch in jeder Küche zu finden ist).

Du verrührst Backpulver mit Olivenöl zu einer Paste und trägst sie dick auf die Hände auf.

 

10 Minuten einwirken lassen, anschließend mit laufwarmem Wasser abwaschen.

 

Pflegen und schützen mit einer guten Handcreme

Du wirst weniger Schwierigkeiten mit rauen und trockenen Händen haben, wenn Du es Dir zur Gewohnheit machst, nach jedem Händewaschen Deine Haut gut abzutrocknen.

 

Dabei die Haut zwischen den Fingern nicht vergessen:-)

 

Handcreme für trockene, rissige und strapazierte Hände - Heavenly Handcreme

Zweimal täglich oder immer nach dem Waschen kannst Du Deine Hände mit einer intensiv nährenden und schützenden Repair Handcreme gegen trockene Hände von Lexagirl verwöhnen.

 

Lexagirls feuchtigkeitsspendende „Heavenly Handcreme“ zieht super schnell ein, hinterlässt keinen Fettfilm und pflegt Deine Hände mit Bio Sheabutter, und Avocadoöl -  intensiv und streichelzart.

 

Bienenwachs hinterlässt einen leichten Schutzfilm auf der Haut für langanhaltende Pflege.

 

Damit gehören trockene Hände, rissige Handflächen oder eingerissene Nagelhaut der Vergangenheit an.

 

Der fruchtig-frische Duft verwöhnt zusätzlich Deine Nase.